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Religionslehrer oft einzige kirchliche AnsprechpartnerOft einzige kirchliche Ansprechpartner
„Für die Kirche sind Sie für manche Schüler und Schülerinnen noch die einzigen Erwachsenen, die mit ihnen über Lebensfragen, über Gott und den Sinn des Lebens reden können“, hob der Diözesanadministrator die Bedeutung der Religionslehrer in seiner Predigt hervor. Sie erlebten unmittelbar, wie weit die Verdunstung des Glaubens in der Gesellschaft und besonders unter der jungen Generation voran geschritten sei. Auch die Frankenapostel lebten laut Weihbischof Bauer in einer Zeit, in der die gesellschaftlichen und kirchlichen Verhältnisse nicht viel Gutes für die Zukunft erwarten ließen. „Doch ihr Einsatz hat sich gelohnt. Denn Gott war mit ihnen.“
Weihbischof Bauer machte deutlich, dass das Evangelium nicht irgendein Angebot auf dem Markt der religiösen Möglichkeiten sei. „Das Gottes- und Weltbild Jesu ist unüberbietbar. Die Liebe Gottes, die Jesus in menschlichen Formen gezeigt hat, bis zu Hingabe beim Letzten Abendmahl und am Karfreitag am Kreuz, ist einfach göttlicher Art.“ Kinder und Jugendliche hätten das Recht, dass ihnen echte Zukunftsperspektiven und wahre Wege zum Frieden, zu einer gerechteren Gesellschaft aufgezeigt werden. „Die Freiheit, den Weg des Glaubens zu gehen, wird ihnen niemand nehmen können, denn gerade diese Freiheit gehört auch zu der Liebe unseres Gottes zu den Menschen“, sagte der Weihbischof. pow: Pressedienst Ordinariat Würzburg
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